Kompetenznetzwerk schaut in die Zukunft

Die Mitglieder des Kompetenznetzwerkes Zukunftssicherung sind die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter Münsterland, IHK Nord Westfalen, Kreishandwerkerschaft Münster, Mönning und Partner, Handelsverband Nordrhein-Westfalen, WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V., Deutscher Gewerkschaftsbund, Handwerkskammer Münster und die Wirtschaftsförderung Münster GmbH
Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Das Kompetenznetzwerk Zukunftssicherung sensibilisiert den Mittelstand für Zukunftsthemen. Münster ist ein starker Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, der unaufhörlich wächst.

Bleibt Münster auf Wachstumskurs? Welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen? Welche Konsequenzen hat die Digitalisierung für die Berufswelt? Auf Antworten gaben Stadtplaner Prof. Hauff, Bernadette Spinnen von Münster Marketing und der Geschäftsführer des Vereins Münsterland digital e.V. Thomas Malessa Antworten Ausblicke.

Prof. Hauff erläuterte, die Uni sei Wachstumsmotor der Stadt. Sie ziehe  Schwärme junger Menschen an, die auch hier „landen“ können müssten. Ansonten sei daas Risiko hoch, dass sie vorbeiziehen. Auf die qualifizierten Fachkräfte seien Stadt und Mittelstand jedoch angewiesen. Zum Stand des münsterschen Entwicklungskonzept berichtete Bernadette Spinnen berichtete : Der Prozess „MünsterZukünfte 20/30/50“ soll dabei Basis für von Leitvorstellungen und Programme für Münsters Zukunft sein.

Digitalisierung als weiterer Baustein der Zukunft erfordert aus Sicht Tom Malessas ein Umdenken in Bezug auf neue Geschäftsmodelle und die Erschließung neuer MärkteEr empfahl die Kooperation mit anderen Unternehmen, um Ressourcen und Wissen zu teilen.

Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Münster wachsende Stadt?! - Vortrag von Prof. Hauff

Warum ein Zukunftsprozess? Münster 2030? - Vortrag von Bernadette Spinnen

Veränderung der Arbeitswelt in Zeiten der Digitalisierung - Vortrag von Thomas Malessa